HIS Jeans Monroe Großhandel YJUNucB

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H.I.S Jeans Monroe Großhandel YJUNucB
  • Sattelelement hinten
  • Aufgesetzte Gesäßtaschen mit kontrastfarbenen Stitchings
  • Weißes Logopatch
  • Seitliche Schlitze mit Zippern an den Beinenden
  • Coinpocket rechts
Material & Produktdetails
Jeans Monroe







Smart leger und mit extrahohem Stilbewusstsein - die 'Monroe' ist eine Jeans wie sie sein muss. Das garantieren nicht nur die figurbetonende Passform und die klassische dunkelblaue Waschung sondern auch Details wie die seitlichen Zipperschlitze an den Beinenden das weiße Logopatch und die Kontraststitchings an den Gesäßtaschen.







Details: Sonstige



Materialzusammensetzung: 99% Baumwolle 1% Elastan



Saison: 2018 SS1



Schnitt: Skinny



Waisthöhe: Mid Rise



Zielgruppe: Damen



grossweight: 477.00



netweight: 477.00
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Adobe Photoshop-Tutorial für eine professionelle Bildbearbeitung

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11. Juni 2008

Sehen Sie sich die Ebenenpalette noch einmal an:

Unterhalb der Reiter Ebenen Kanäle Pfad sehen sie ein kleines Optionsfeld:

Für Sie interessant das Optionsfeld Deckkraft , hier mit 100% angezeigt. 100% heißt, dass keine Transparenz eingestellt ist, das Bildobjekt also keinerlei „Durchschein-Effekt” zuläßt.

Klicken Sie mit der Maus den kleinen Pfeil des Feldes, das 100% anzeigt, an, öffnet sich ein kleiner Schieberegler .

Diesen Schieberegler können Sie nach links verschieben, dabei verändert sich die Angabe der Deckkraft auf den jeweilig erreichten Wert (die Skala reicht von einschließlich 100 % bis einschließlich 0 %). 100 % bedeutet: absolute Deckkraft = keine Transparenz; 0 % hingegen bedeutet genau das Gegenteil: keine Deckkraft = absolute Transparenz. Die Deckkraftwerte zwischen 100 und 0 bestimmen den „Durchschein-Effekt”.

Anschauungsbeispiel:

Die Deckkraft im ersten Rechteck (Ebene 1) ist auf 100 % eingestellt, d.h. das graue Rechteck deckt die darunter liegenden Ebenen deckend ab.

Bei Deckkraft 65 % scheinen die darunterliegenden Ebenen durch (Ebene 2), die optische Wirkung ist, daß das graue Viereck blasser wirkt und Bildelemente der darunterliegenden Ebenen sichtbar sind.

Bei Deckkraft 20 % wirkt das graue Rechteck noch blasser, die darunter liegenden Bildelemente der darunter liegenden Ebenen sind noch deutlicher sichtbar. Bei Deckkraft 0 % wäre das graue Rechteck völlig unsichtbar.

Verschiebt man die grauen Rechtecke so, dass sich einzelne Bereiche überlappen, hat das folgenden Effekt – benutzte Werte für das Beispiel sind 70%, 50% und 20%:

Das Beispiel hier verdeutlicht, dass überlappende Ebenen mit Transparenzen die Deckkraft addieren, der „Durchschein-Effekt” verringert sich! Beim Arbeiten mit Transparenz bzw. verschieden eingestellter Deckkraft müssen Sie das berücksichtigen. Ein Zuviel an überlappenden Ebenen mit Transparenz wird an einigen Stellen des Bildes (dort, wo sich viele Ebenen mit geringer Deckkraft überlappen) eine Deckkraft von 100% mit sich bringen. Eine Deckkraft von 100 % bedeutet hier, dass einzelne Bildelemente unterer Ebenen dann nicht mehr sichtbar sind.

Die Reihenfolge der Ebenen bestimmen Sie!

Sie können Ebenen bei gedrückter Maustaste in der Ebenenpalette nach oben oder nach unten verschieben und damit die Reihenfolge der Ebenen in der Ebenen-Hierarchie neu festlegen. Es macht in der optischen Wirkung einen großen Unterschied, ob eine Ebene mit verringerter Deckkraft weiter unten oder weiter oben in der Hierarchie der Ebenen plaziert ist. Die Festlegung der Reihenfolge der Ebenen mit verringerter Deckkraft beeinflusst auch die farbliche Wirkung der Ebenen insgesamt.

Vergleichen Sie die beiden Bilder (Bild A/Bild B) miteinander und betrachten Sie dazu auch die Reihenfolge der Ebenen (Ebene 1 – Ebene 5: 30% Deckkraft):

Bild A:

Bild B:

Sie sehen, dass sich die Farbwerte durch Verschieben der Ebenenreihenfolge verändern: die Reihenfolge in der Hierarchie der Ebenenpalette regelt auch den optischen (hier: farblichen) Effekt der Transparenz. Natürlich können Sie auch ein anderes Foto benutzen, um es als Ebene in ein anderes Bild zu integrieren.

Öffnen Sie ein beliebiges Foto. Drücken Sie mit gedrückter Maustaste auf die Ebene in der Ebenenpalette, wählen Sie den Befehl Ebene duplizieren… aus und geben Sie im Dialog unter Ziel die Datei an, in die Sie die Ebene einfügen wollen.

Die eingefügte Ebene wird automatisch mit einer Deckkraft von 100% eingefügt. Verringern Sie die Deckkraft (z.B. auf 50%), wird die darunter liegende Ebene sichtbar (scheint durch).

Sie können auch nur einen von Ihnen bestimmten Teil der neuen Ebene verwenden.

Beispiel:

Aktivieren Sie die neue Ebene und ziehen ein Auswahlrechteck auf, das die obere Hälfte des Bildes markiert ( Deckkraft = 100 % ):

Drücken Sie anschließend auf der Tastatur die Entf -Taste (Entfernen-Taste) und klicken Sie irgendwo in das Bild, damit die Auswahl-Markierung aufgehoben wird.

Statt eines Auswahl-Rechtecks hätten Sie auch die Auswahl-Ellipse auswählen konnen.

Sie haben auch die Möglichkeit, mit anderen Auswahlwerkzeugen zu arbeiten, z.B. dem Lasso-Werkzeug.

Mit dem Lasso haben Sie die Möglichkeit, bei gedrückter linker Maustaste einen Freihandbereich auszuwählen, die Form bestimmen Sie dabei.

Eine weitere Auswahlmöglichkeit besteht mit dem Polygon-Lasso-Werkzeug .

Mit dem Polygon-Lasso-Werkzeug können Sie durch Klicken in das Bild eckige, geradlinige Formen auswählen.

Das Polygon-Lasso-Werkzeug hat noch eine Besonderheit, die an dieser Stelle erwähnt sein soll.

Es hat die zusätzliche Eigenschaft, dass es Konturen finden kann (wenn sich einzelne Bildbereiche zumindest für das Werkzeug deutlich genug voneinander abgrenzen lassen).

Vorteil: Wenn Sie eine Form, die Rundungen (Bögen) aufweist, ausschneiden (freistellen) wollen, dann schmiegt sich das Werkzeug diesen Rundungen an (allerdings nicht immer zufriedenstellend ­ bei manchen freigestellten Objekten sehen Sie, dass die freigestellten Objekte an einigen Stellen einer Rundung oder eines gebogenen Randes einen unsauberen Ausschnitt in Form störender Zacken aufweisen).

Im hier gezeigten Beispiel wird ein Apfel in der Konturlinie mit dem Polygon-Lasso-Werkzeug nachgezeichnet. Sie sehen, dass die Linie der Markierung nicht geradlinig, sondern entsprechend der Konturlinie des Apfels gekrümmt ist.

Markiert ist immer der Bereich, den die Linie der Markierung umschließt. Die Auswahl wird beendet, indem Sie einen Doppelklick machen. Photoshop verbindet dann den letzten Auswahlpunkt automatisch mit dem ersten Aus- wahlpunkt der Markierung.

Wenn Sie mit dem Werkzeug den ersten Auswahlpunkt setzen, erscheint ein kleiner Kreis am Werkzeug, der den Anfangspunkt der begonnenen Auswahl anzeigt. Wenn Sie nun die Auswahl so weit fertig gestellt haben, dass Sie dem Ausgangspunkt wieder sehr nahe kommen, erscheint der kleine Kreis wieder am Werkzeug. Mittels Doppelklick schließen Sie die Auswahl ab. Sind der Anfangs- und der Endpunkt nicht deckungsgleich, schließt Photoshop bei Doppelklick die Auswahl geradlinig vom aktuellen End- zum Ausgangspunkt ab.

Die Markierung zeigt nun eine geschlossene Form.

Durch den Befehl „entfernen” ( Entf -Taste) wird diese Auswahl-Form aus dem Hintergrund gelöscht.

Sie können auf diese Weise den gesamten Apfel von seinem Hintergrund lösen. Sie müssen allerdings beachten, dass Sie sich der Apfelkonturlinie immer von „außen” nähern.

Mit der Entf -Taste (Entfern-Taste) können Sie dann den Bereich des Hintergrundes löschen, der von der Markierung umschlossen ist.

Haben Sie auf einer Ebene des Bildes, die zugleich auch die einzige Hintergrundebene ist, einen Bildbereich markiert und wollen diesen dann löschen, so sehen Sie an der Stelle, die gelöscht worden ist, statt eines transparentenBereiches einen farbigen Bereich (Photoshop füllt die „Bildlücke” dann automatisch mit der voreingestellten Hintergrundfarbe der Werkzeugleiste).

Um das zu vermeiden, müssen Sie, bevor Sie mit dem Freistellen beginnen, die Hintergrundebene entriegeln und zu einer „normalen” Ebene machen: Doppelklicken Sie die Ebene und bestätigen den auftauchenden Dialog mit Ja,danach kann die Ebene bearbeitet werden! Wenn Sie nun den gewünschten Bereich noch einmal markieren und anschließend löschen ( Entf - Taste), fügt Photoshop keine Hintergrundfarbe hinzu, sondern zeigt den gelöschten Bereich als transparent an (das Karomuster ist sichtbar).

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Sie können nun das Objekt über den Befehl Ebene duplizieren… in das andere Bild einfügen:

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Vom 16. bis 20. April ist in Düsseldorf wieder TUBE-Time. Vor Ort: Mehr als 1.200 Aussteller. Mehr als 30.000 Fachbesucher. Und mehr HTI. Der Fachgroßhändler für industrielles Rohrleitungsmaterial und Armaturen präsentiert auf der Fachmesse für Rohr, Röhren, Herstellung und Verarbeitung konkrete Möglichkeiten zur Prozessoptimierung. Das Motto an Stand C47 in Halle 3: „Wir verbinden.“

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Kurt Weill Edition

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Vorwort zur Kurt Weill Edition

English version

Als Kritische Ausgabe stellt die KURT WEILL EDITION das Vermächtnis sämtlicher vollendeten Kompositionen Kurt Weills zur Verfügung. Bisher ist keines der Werke für das Musiktheater, die den Hauptteil seines Schaffens ausmachen, als Einheit von Dialog, Gesangstexten und Musik veröffentlicht worden, wie es mit dieser Ausgabe geschieht. Die Drucklegung der Partituren, die zu seinen Lebzeiten erschienen, wurde in ganz wenigen Fällen durch den Komponisten selber überwacht. Die Veröffentlichungsgeschichte spiegelt in ihrer Uneinheitlichkeit nicht nur die Vernachlässigung des Werkes wider, sondern auch dessen vielseitigen, von verschiedenen musikalischen Kulturen geprägten Charakter. Indem die Edition sonst unzugängliche Materialien zur Verfügung stellt und sich mit neuen editorischen Methoden auseinandersetzt, dient sie sowohl der Praxis als auch der Wissenschaft. Der Edition, die in vier Serien eingeteilt ist (Stage, Concert, Screen und Miscellenea), liegen editorische Prinzipien zugrunde, die mit ihrer Allgemeinheit und ihrer Flexibilität der berühmten Vielseitigkeit Weills gerecht werden möchten. Jeder Band enthält einen einleitenden Essay zur Werkgenese, Aufführungs-, Überlieferungs- und Rezeptionsgeschichte, zur editorischen Methode und gegebenenfalls zu Fragen der Aufführungspraxis. Der Notenteil wird neu hergestellt. Innerhalb der Partitur werden editorische Eingriffe nur im Falle von "Ossia", Fußnoten und (sparsam gebrauchten) eckigen Klammern dokumentiert. Kritische Berichte, die editorische Entscheidungen ausführlich dokumentieren und eine vollständige Quellenbeschreibung und -bewertung enthalten, werden als separate Bände veröffentlicht. Der Text eines jeden musikdramatischen Werkes wird in der Originalsprache durchgehend zusammen mit der Musik präsentiert. Anhänge zum Notenteil spiegeln den dynamischen Prozeß der Entstehung und Aufführung; sie sind realisierbaren Alternativen und Ergänzungen zum Haupttext vorbehalten.

* * *

Die Kompositionen Weills stets nach denselben editorischen Methoden herauszugeben, bedeutete eine unangemessene Vereinheitlichung eines Werkes, das in unterschiedlichem Maße die von historisch-kritischen Musikausgaben traditionell angewandten Methoden teils nahelegt und teils ihnen jedoch widerstrebt. Weill selber rühmte seine Fähigkeit, sich "in den Stil hineinzuarbeiten", wie er einmal sagte. Doch trotz der Vielfalt der Gattungen und musikalischen Idiome, derer er in seiner über zwei Kontinente und über dreissig Jahre sich erstreckenden Karriere bediente, vermittelte er immer einen selbstbewußten Eindruck von seiner Identität und Berufung als Künstler. So betonte er 1932, mit Bezug auf die aber mit Relevanz für sein Gesamtschaffen, die Wichtigkeit der genauen Vermittlung des "Klangbildes", wie er es nannte, "das bei mir immer besonders wichtig ist". Ob bei dem Entwurf eines Songs oder bei der Vollendung desselben durch Instrumentation, immer vollzog sich sein Schaffen sowie die Vermittlung seiner Musik in schriftlicher Form. Vollständige Partituren waren für seine Kunst unabdingbar. Und seine Werke wurden fast immer, wenn auch unvollkommen, als Text überliefert.

Aber der Text ist nicht identisch mit dem Werk. Zudem ist das Verhältnis zwischen diesen beiden von Werk zu Werk verschieden. Dies zu beachten, verlangt ein Ausmaß an editorischer Flexibilität, das die Voraussetzungen, die vielen Gesamtausgaben zugrunde liegen, geradezu unterläuft, so in erster Linie den Begriff des von der Aufführungs- und Rezeptionsgeschichte unberührten, autonomen Textes. Bezogen auf Weills Oeuvre ist ein solcher Begriff weitgehend unangemessen. Zwar läßt sich seine frühe Instrumentalmusik eher durch den traditionellen Ansatz erfassen als die späteren Werke. Doch auch sie, wie die Quellen zeigen, trägt Spuren eines Sozialisationsprozesses, der sich für die Opern bzw. für die Stücke für das musical theater als ein konstitutives Moment erweist.

Weill hat seine Karriere von Anfang an größtenteils dem Musiktheater gewidmet. Demnach sind die editorischen Herausforderungen, die seine Werke stellen, von derselben Art wie diejenigen, mit denen sich alle Ausgaben von Komponisten, die für das Theater schrieben, auseinandersetzen müssen. Kompositionen für die Bühne sind, in welchem Ausmaß auch immer, das Ergebnis von Zusammenarbeit; meistens findet ihre Entstehung nicht vor der Inszenierung statt, sondern sie ist mit ihr untrennbar verbunden. Sofern Materialien in schriftlicher Form--hauptsächlich Libretti und Partituren--eine Rolle dabei spielen, unterliegen sie dem Vorgang der Überarbeitung und Veränderung, der eine Funktion des Inszenierungsprozesses ist.

Wechsel der Besetzung bzw. des Aufführungsortes, Neuinszenierungen all diese Aspekte der Realisierung des Werkes mögen weitere Änderungen und Bearbeitungen nach sich ziehen. Daraus folgt, da? die Identität des Werkes dynamisch, seine Beschaffenheit als Text nicht auf Dauer fixiert, sondern wandelbar ist. Inszenierungs- und Rezeptionsgeschichte sind dem autoritativen Text nicht nachgeordnet, sondern unverzichtbare Bedingung seiner Herstellung.

Die Umstände, die Weills Leben und Werk begleiteten, verstärken diese Herausforderungen. Als schaffender, vom Reformgedanken getriebener Künstler--ob als geborener Deutscher, als Emigrant oder als amerikanischer Bürger--versuchte er stets auch die unterschiedlichen Kulturen, in denen er lebte, durch die Vermählung verschiedener Formen und Stile zu prägen--alt und neu, hoch und niedrig. Er war ein Meister der Zwischengattung; Mehrdeutigkeit der Gattungsidentität war ihm ein Hauptmittel der Darstellung und des Ausdrucks, desgleichen Ironie. Sein Anteil an der Zusammenarbeit beschränkte sich nicht nur auf die Komposition der Musik. Selten war er an der Ausarbeitung des Librettos unbeteiligt; oft grenzte sein Beitrag an Mitautorschaft. Nicht weniger bestimmend war die Rolle, die er bei der Inszenierung spielte.

Weill hat seine Werke für das Musiktheater fast immer im Hinblick auf die Aufführung konzipiert--für bestimmte Künstler, Orte und Zuschauer. Die Schaffung des Textes bzw. der Texte war zunächst ein Mittel zur Verwirklichung des Ereignisses, kein Selbstzweck. Die Aufführungen gingen aus den Texten hervor. Gleichzeitig entstanden aus den Inszenierungen neue Fassungen der Texte. Doch ist eine wichtige Unterscheidung zu machen: zwischen Revisionen, die das Werk auf die Dauer verändern, und denjenigen, die bloß eine lokale oder vorläufige Bedeutung besitzen. Eine Aufführung bringt ihr eigenes Manuskript hervor, das vom eigentlichen Text des Werkes erheblich abweichen mag. Ein Manuskript ist ein "eingerichteter" Text--mit Streichungen, Hinzuf¸gungen und Anweisungen, die sich sämtlich auf die jeweilige Inszenierung, auf eine bestimmte Besetzung und einen besonderen Aufführungsort beziehen. Es besteht daher eine Spannung zwischen der Allgemeinheit eines Textes und der Individualität von Manuskripten, die für bestimmte Anlässe zusammengestellt und bearbeitet worden sind. Diese Spannung stellt eine ständige Herausforderung an die Herausgeber dar, die derjenigen zwischen der Eigenart eines Textes im Unterschied zu dessen Reproduktion weitgehend entspricht. Obwohl die Grenzen zwischen Text und Manuskript in Wirklichkeit fließend sind, dient ihre Unterscheidung einem wichtigen heuristischen Zweck: sie hilft dem Herausgeber, zwischen bestimmten Ebenen oder Typen von Textquellen zu unterscheiden, zwischen Dokumenten eines einmaligen Ereignisses und anderen, die in textlicher Form das Werk überliefern, das das Ereignis überdauert.

Daß ein Weillsches Werk vollständig von einer einzigen Quelle überliefert wird, stellt eher die Ausnahme als die Regel dar. Im Bereich der Werke für das Theater gibt es keine einzige Ausnahme: jede Quelle repräsentiert nur einen Teil des Werkes. Indem sie nur gemeinsam den vollständigen musikalischen und literarischen Text des Stückes bilden, ergänzen sich die Quellen gegenseitig. Eine Hauptaufgabe der Edition besteht darin, diese Textteile der Bühnenwerke miteinander zu verbinden und soweit wie möglich Diskrepanzen zwischen ihnen aufzulösen. Das Fehlen von vollständigen Quellen setzt den traditionellen Unterschied zwischen Haupt- und Nebenquellen au?er Kraft. Die Herausgeber stützen sich auf alle verfügbaren Quellen des gesamten Zeitraums vom Beginn der Inszenierung bis hin zu dem Punkt, wo die Mitarbeit des Komponisten aufhört. Als Synthese der Quellen, auf die sich die Edition beruft, mag das in ihr enthaltene Werk nie in derjenigen Form existiert haben--weder als Text noch in der Aufführung--, in der es vorgelegt wird. Hier spielt der kritische Apparat eine entscheidende Rolle, indem er alle relevanten editorischen Entscheidungen begründet. So wie die Edition die Verschiedenheit des Weillschen Werkes im ganzen umfa?t, so spiegelt jeder einzelne Band die dynamische Identität eines jeden Werkes wider. Dem Benutzer werden historisch begründete Möglichkeiten zusammen mit den Kriterien geboten, die ein kritisches Urteil ermöglichen.

© 2018 The Kurt Weill Foundation for Music. All rights reserved.

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